Linnea Sodahl

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Als ein Kumpel und ich vor zwei Jahren einige Wochen durch Schweden reisten und auch Stockholm eines unserer Ziele war, trafen wir dort in der Altstadt auf drei Mädels, die am alten Markt Musik machten. Darunter auch Linnea Sodahl und ihre Schwester. Ich weiß bis heute nicht, welche ich nun hübscher finde. Spielt auch keine Rolle, ich war an dem Tag eh viel zu schüchtern, um mal wirklich rüber zu gehen und sie mal anzusprechen.

Aber das liebe Internetz verhalf mir einige Tage später (wir zelteten gerade in Pipi Langstrumpfs Heimatstädtchen in strömendem Regen) beiden Schwestern zu sagen, wie cool ich Stockholm, sie beide und ihre Musik fand. Das passte an dem Tag einfach. Das traumhaft tolle Stockholm, verdammt hübsche Schwedinnen, sonniges Wetter und liebliches Tralala. Das muss einige Tage vor oder nach diesem oder diesem Auftritt (wurde das Video doch glatt entfernt – dann eben das hier) gewesen sein.

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Ich fahre was, was du nicht kennst …

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Kleiner als ein Audi A1, mehr Platze als ein Trike und weniger Verbrauch als der up! – aber viel mehr Aufmerksamkeit: das ist die mia. Was? mia? – fragt man sich! Das ist doch ‘ne Band? – Nein, es ist ein Auto! – Ja, aber dann so ein chinesisches! – Nein, deutsch/französisch! Und es ist ein Elektroauto. – Was machste, wenn die Batterie leer ist? – Dann bleibt man stehen, genauso wie wenn der Tank leer ist!

So in etwa gestaltete sich die Unterhaltung mit Leuten, die wir auf der Straße trafen oder mit denen wir über unser Vorhaben sprachen. Durch einen glücklichen Zufall bekamen wir nämlich die Möglichkeit ein Elektroauto zu fahren, das so in Deutschland recht unbekannt ist. Es wurde von Patrick Largeau & Murat Günak entwickelt, die sich mit der Firma mia electric der Entwicklung von umweltfreundlichen Elektroautos verschrieben haben.

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